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Faderhead - Black Friday
Infos zum Album: Weniger als ein Jahr nach der populären "Horizon Born"-EP kehrt Elektromeister Faderhead mit seinem bis dato ambitioniertesten Werk zurück: "Black Friday".
Dieses 16-Song Konzeptalbum erzählt die Geschichte eines chaotisch verlaufenden Freitag Abends: vom Ende des Arbeitstages im Büro, über den Spaß im Club bis hin zum unvermeidlichen Absturz - und allem was sonst noch dazu gehört.
Mit "Black Friday" legt Faderhead die Messlatte für sich und die Konkurrenz erneut ein gutes Stück höher, denn er bietet seinen Fans die Faderhead typische Hitkombination aus eingängigen Melodien, emotionalen Texten, purem Spaß und seinen superfetten Trademark-Beats. Nur diesmal noch reifer und eingängiger als je zuvor!
Wie zu jeder guten Party hat Faderhead auf "Black Friday" einige Freunde mitgebracht: Gastsänger Chris Pohl (Blutengel/Terminal Choice), Ted Phelps (Imperative Reaction) und Labelkollegin Shaolyn (bekannt durch den Clubhit "Face Down") sorgen für eine zusätzliche stimmliche Dimension die "Black Friday" noch interessanter und abwechslungsreicher werden lässt.
"Black Friday" repräsentiert nach dem Ende der "FH1-FH3" Trilogie den Beginn einer neuen Faderhead-Ära, sowohl künstlerisch als auch musikalisch.
Das Hamburger Multitalent hat wieder einmal bewiesen warum er zur Speerspitze der Elektroszene gehört und meilenweit davon entfernt ist ein reines Club/Party-Projekt zu sein.
1. Obnoxiated
2. Escape From The Machine
3. Hot Bath And A Cold Razor
4. The Moth And The Fire
5. Baby Firefly
6. Destroy Improve Rebuild
7. Aim To Misbehave
8. Pussy Rules (Feat. Shaolyn)
9. The Way To Fuck God
10. Beautiful Freak
11. The Bitch I Love To Hate (Feat. Chris Pohl)
12. Do You Know Who I Think I Am? (Feat. Ted Phelps)
13. Scumfucker
14. Corpus Crisis
15. Crashkid
16. Regaining Unconsciousness
Extinction Front - Destruction Show
Infos zum Album: Der Hellectro hat längst seinen weltweiten Siegeszug im schwarzelektrischen Underground angetreten.
Waren es ursprünglich Bands aus Belgien, Deutschland und USA, so hat mittlerweile jedes Land seine eigenen Vertreter ins Rennen um die blutigste Endzeit-Stacheldraht-Krone geschickt.
Extinction Front aus dem spanischen Barcelona haben mit "Shut the Fuck Up" einen veritablen Hit im Gepäck, der bereits auf der iberischen Halbinsel einen Flächenbrand ausgelöst hat.
Keine Frage: Auch deutsche Tanzflächen dürften brennen, denn der Sound des Trios zitiert geschickt die großen Vorbilder, ohne jedoch die eigene Note zu vergessen.
1. Second Penetration
2. Shut The Fuckup
3. Destructionshow
4. The Final Attack
5. 3,2,1, Boom!
6. Capsula Activada
7. Roll The Dice
8. Integrity Of Behaviour
9. The Final Attack (Remixed By Soman)
10. Shut The Fuck Up (Remixed By Imperative Reaction)
Funker Vogt - Blutzoll
Infos zum Album: Nach ihrem letzten Studio-Album "Aviator" (2007) präsentieren Funker Vogt mit "Blutzoll" ihr achtes Studio-Album.
Funker Vogt gehen ihren Weg auch mit diesem Album konsequent weiter - erneut, ohne an Variationen in Sachen Tempo und Sounddesign gespart zu haben.
Verstärkt fällt jedoch auf, dass man auf "Blutzoll" sehr gezielt auf den Kern der Songs an sich Wert gelegt hat.
Weitgehend ohne die herkömmlichen, von Funker Vogt bekannten lang gestreckten Soundpassagen orientiert man sich erstmals primär an den Songstrukturen selbst,
was die einzelnen Stücke sehr viel intensiver wirken lässt, sodass auf "Blutzoll" mehr denn je der eine oder andere Ohrwurm schon gleich beim ersten Durchhören im Ohr hängen bleibt.
Auch von den Texten her gehen Funker Vogt den eingeschlagenen Weg mit "Blutzoll" konsequent weiter. Das Thema Krieg und seine Folgen sind auch hier wieder sehr präsent.
Nichtsdestotrotz gibt es auch wieder eine Menge Songs, die sich nicht um diesen Themenkomplex drehen, sondern vielmehr auf persönliche Erfahrungen und fiktive Szenarien setzen.
"Blutzoll" kommt sehr kompakt, trotzdem vielschichtig und ein weiteres Mal ausgereifter daher als alle seiner Vorgängeralben, ohne diese zu schmälern.
Funker Vogt klingen wie Funker Vogt - eben nur wieder ein Stück besser!
1. Arising Hero
2. Genozid
3. The State Within
4. Fire And Forget
5. Robots
6. Hold My Ground
7. Terroristen
8. Krieger
9. My Innermost
10. Bloodthirst
11. Black Waters
12. Arising Hero - Forgiven
13. Genozid (FGFC820 Remix)
14. Arising Hero (Rotersand Rework)
15. Fire And Forget (Remix By Dopestars Inc.)
16. The State Within (Vigilante Remix)
17. Wake Up!
18. Genozid (Goldremix By Eric Van Wonterghem)
19. Arising Hero (Faderhead Remix)
20. Fire And Forget (Die Krupps Remix)
21. The State Within (Revolution Remix By Punto Omega)
22. Urban War
23. My Innermost (Noblesse Oblige Remix)
24. Arising Hero (Factory Mix By Komor Kommando)
25. Fire And Forget (Mortiis Remix)
26. From The Flames
Combichrist - Making Monsters
Infos zum Album: Wenn einer hinreichend darin Erfahrung hat, musikalische Monster auf die Menschheit loszulassen, dann ist es Andy LaPlegua, seines Zeichens Front-Berserker und Kopf der norwegisch-amerikanischen Electro-Industrial-Naturgewalt Combichrist. Die knapp anderthalb Jahre seit dem letzten Erfolgs-Longplayer haben die Electro-Aggressoren fast ausschließlich auf Tour verbracht, u.a. im Vorprogramm der letzten Rammstein-Europatournee, um die mannigfaltigen Eindrücke und Erfahrungen nun in das bis dato vielseitigste Album ihrer Karriere einfließen zu lassen.
Das 2010er Combichrist-Monster ist laut, brachial und direkt, wie man es von einem Album der Band auch nicht anders erwarten würde, und Tanzflächenbrandsätze wie die vorab-Single "Never Surrender" zählen zu den härtesten Hits, welche LaPlegua und Co. bisher produziert haben. Gleichzeitig haben sich durch die Hintertür Minimal-Electro-Anklänge, bedrohlich dunkle Slo-Mo-Walzen und durchaus auch der eine oder andere melodische Anklang in den Sound geschlichen, die "Making Monsters" zu einem Inferno der intensiven Art anwachsen lassen.
1. Declamation
2. Follow The Trail Of Blood
3. Never Surrender
4. Throat Full Of Glass
5. Fuckmachine
6. Forgotten
7. Just Like Me
8. Slave To Machine
9. Through These Eyes Of Pain
10. MonsterMurderKill
11. They
12. Reclamation
13. Electrohead [Live/Video]
14. Get Out Of My Head [Live/Video]
15. Without Emotions [Live/Video]
16. Scarred [Live/Video]
17. I Want Your Blood [Live/Video]
Hocico - Dog eat Dog
Und der Kampfhund, der hat Zähne ... und mit denen schnappt er zu! Auf "Dog Eat Dog", der brandneuen Single der mexikanischen Hard-Electro-Legende Hocico zeigen sich Shouter Erk Aicrag und Sound-Wizard Racso Agroyam so bissig wie nie zuvor. Eine unerhört eingängige Hookline trifft auf die wohl aggressivsten Vokal-Eskapaden und die härtesten Beats, die man je von dem Duo gehört hat: ein brutales Aggro-Fest mit Hit-Appeal. Die neue Single enthält darüber hinaus drei Bass-gewaltige Remixe von Solitary Experiments, Aesthetic Perfection und Arsch Dolls sowie den exklusiven B-Seiten-Hammer "Escape The Spell".
1. Dog Eat Dog
2. Escape The Spell
3. Dog Eat Dog (Arsch Dolls Remix)
4. Dog Eat Dog (Aesthetic Perfection Remix)
5. Dog Eat Dog (Doggy Style Remix By Solitary Experiments)
6. Dog Eat Dog (Diabolic Art Remix)
Kant Kino - We are Kant Kino You are not
Durch starke Liveshows, etliche einprägsame Samplerbeiträge und einige hochkarätige Remixe hat es Kant Kino im Vorfeld geschafft, eine Schockwelle in der EBM Szene auszulösen. Mit ihrem Debut "We are Kant Kino - You are not" sorgt die norwegische Entdeckung für den langerwarteten Nachschub. Das norwegische Duo wird inspiriert von Oldschool EBM und Einflüssen von Front 242, Front Line Assembly, Leaether Strip, Skinny Puppy, Borghesia und à;Grumh. Kant Kino fügt seinem Sound die verzerrten Kräfte des 90er Dark Elektros und die Wucht der clublastigen 21. Jahrhundert Techno Body Music bei. 80er EBM Wurzeln, dunkle Body Music mit verzerrten Vocals und ein starker Sinn für Melodie. Limitierte Box mit einem 14 Song starken Bonus Album namens "We Are Kant Kino - You Are Too", das sehr viele Styles und vollkommen umgebaute Songversionen bietet. Wunderschöner Electro-Pop, krachender EBM und TBM. Absoluter Höhepunkt: ein stampfendes Cover von Nitzer Ebbs "Control I´m Here"!
1. We Are Kant Kino
2. Firebrigade
3. Submissive Nation
4. Invisible Tears
5. Stille!
6. Owner Of This House
7. Red Rain
8. Forgotten Faces
9. Soulfood
10. You Gave Me Nothing
11. This Is Why
12. Tales
13. Fight! (Kant Kino Vs AmGod Wax Off Remix)
14. Red Rain (Pervesion For Profit Mix By Agregat)
15. Soulfood (BariuzRMX)
16. Red Rain (Poring Nails Remix By Implant)
17. Stille! (Leæther Strip Remix)
18. Soulfood (Elec This! Remix)
19. Red Rain (Ionic Vision On Speed)
20. Forgotten Faces (Freakangel Remix)
21. Stille! (Industrial Heads Remix)
22. Forgotten Faces (Anstalt Remix)
23. Stille (AmGod Remix)
24. Red Rain (Essence Of Mind Remix)
25. Soulfood (Substate Remix)
26. Forgotten Faces (Remix By Trakktor)
27. Control I'm Here
Freakangel - The Faults of Humanity
Freakangel ist eine Mischung aus Aggrotech, Industrial und Dark Electro mit einem Hauch Alternative Rock. Die Band profitiert von den umfangreichen Erfahrungen der Mitglieder. Mit "The Faults Of Humanity" protestiert Freakangel gegen Politik und kritisiert Religion und unsere geldzentrierte Gesellschaft. Es ist ein Album über uns... wie hirnlos wir in unserer eigenen sterbenden Welt agieren, wie wir den Glauben an uns selbst verloren haben und wie wir lieber an TV Schwachsinn und Pseudogötter glauben. Die Menschheit hat ihr Schicksal verkauft und Liebe gegen Sex und Drogen eingetauscht. Menschen sind der Fehler in unserer Welt, den es auszulöschen gilt... so die provozierende Einstellung der Band.
1. Frailty
2. Gods Blind Game
3. My Darling Bullet
4. Crawling In The Dark
5. The Last White Dance
6. Curse. Forgive. Kill. Cure.
7. Together Against It
8. It's Not A Lovesong
9. Price For All Of Us
10. Under Code
11. Finale |